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Partnerschule in Afrika
 
 
Die Grundschule Stockheim ist im Jahr 2015 offiziell eine Partnerschaft mit der Grundschule Gandjazounmè eingegangen. Sie liegt in dem westafrikanischen Land Benin.

 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Woher kam die Idee, eine Partnerschaft mit einer Schule in Afrika einzugehen? Dies verrät der folgende Zeitungsartikel aus dem Jahr 2014 mit dem Titel „Stockheim schaut nach Gandjazounmè“:

 

 

 

 

Unsere Partnerschule liegt im westafrikanischen Land Benin. Für die ca. 200 Kinder standen seinerzeit zwei Klassenräume zur Verfügung, von denen nur einer mit Bänken ausgestattet war.

 

 

 

Es wurden Briefe ausgetauscht und die Partnerschaft wurde mit einer Urkunde besiegelt.

 

 

 

Im Sommer 2015 fand unsere Afrika-Projektwoche, die allseits großen Anklang fand.  Das Afrikafest am Freitagnachmittag bildete den krönenden Abschluss mit den Aufführungen in der Turnhalle, dem Verkauf der selbst gebastelten Erzeugnisse und den angebotenen Speisen, die teilweise nach afrikanischen Originalrezepten von den Eltern zubereitet wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein richtiger „Ohrwurm“ war die eigens gedichtete Schulpartnerschaftshymne, die zu diesem Anlass uraufgeführt wurde.

  

 

Unsere Schulpartnerschaftshymne

 

 Nach der Melodie: Wavin’ flag                                        Text: Astrid Kestel

      

Oh oh oh oh oh …

 

Siebentausend Kilometer

trennen Akim von Hans-Peter.

Durch Zufall in ein Land geboren,

von Beginn an schon verloren?

 

Saubres Wasser und ein Klo

wünscht sich jeder sowieso.

Gute Lehrer, Klassenzimmer,

ja, das sind die Hoffnungsschimmer.

 

Zukunft hat, wer lernen kann,

ohne Schule bist du arm dran.

Hier in Deutschland oder in Benin,

Kindern helfen – das macht Sinn!

 

In Gandjazounmè, da leben Kinder, die träumen wie wir von einer besseren Welt,

‘ner besseren Welt, ‘ner besseren Welt, ‘ner besseren Welt, oh oh oh …

 

Das Kennenlernen von Kulturen

hinterlässt ganz tiefe Spuren.

Einander woll‘n wir uns wertschätzen,

voller Achtung, nicht verletzen.

 

Darum lasst uns Brücken schlagen

und dafür auch etwas wagen.

Wenn wir von unserem Reichtum geben,

bereichert das auch unser Leben.

 

Freunde in Afrika,

ja wir sind füreinander da!

Diese Welt mit andren Augen seh’n,

den Weg miteinander geh’n.

 

In Gandjazounmè, da leben Kinder, die träumen wie wir von einer besseren Welt,

‘ner besseren Welt, ‘ner besseren Welt, ‘ner besseren Welt, oh oh oh …

 

 

Von den eingenommenen Spendengeldern soll zunächst das Schulhaus besser ausgestattet werden. Mit einem notwendigen Erweiterungsbau wurde inzwischen begonnen.

 

 

 

 

 

Im vergangenen Juli bot sich die Gelegenheit, am alljährlichen Kronacher Afrikafest teilzunehmen. Die Tanzpädagogin Lisa Rebhan übte mit den begeisterten Kindern einen afrikanischen Tanz ein, der zu diesem Anlass aufgeführt wurde.

 

 

 

 

Das Ehepaar Scheler will heuer wieder nach Afrika reisen, um den persönlichen Kontakt mit den afrikanischen Freunden aufrechtzuerhalten und sich vor Ort vom Fortschritt der Baumaßnahmen zu überzeugen.